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Weitere Infos zum Vertrag
Die Vielzahl an unterschiedlichen Angebote zum Thema Handyverträge macht eine qualifizierte Auswahl erforderlich. Bei der Wahl des richtigen Vertrages kommt es auf mehrere Faktoren an. Denn den einen Handyvertrag, der für jeden Menschen passt, gibt es nicht. Die Unterschiede in den Trifen reichen von Preis, Marke und Qualität bis hin zur monatlichen Grundgebühr. Ebenso gibt es Handyverträge mit Smartphone oder ebensolche ohne Gerät. Auch dies spielt eine tragende Rolle. weitere Infos gibt es auf dieser Webseite.

Welche unterschiedlichen Handyverträge gibt es?

Folgende Handyverträge sind beispielsweise bei verschiedenen Anbietern verfügbar:
  • Handyvertrag mit Smartphone
  • Handyvertrag ohne Smartphone
  • Handyvertrag für junge Leute
  • Handyverträge für Vieltelefonierer
  • Handyverträge mit Internet Flat
  • Handyverträge mit Flatrate
  • Handyvertrag oder Prepaid?

Weitere Infos hier auf dieser Webseite.

Handyvertrag mit Smartphone

Viele bevorzugen einen Handyvertrag mit Smartphone. Der Vorteil ist hier, dass man nach Abschluss des Vertrags sein Gerät gleich mitnehmen kann. Dies wäre bei einem Handyvertrag ohne Gerät zum Beispiel nicht möglich. Auch der Preis für das Handy beträgt zumeist nur einen Euro. Es fallen lediglich monatlich die jeweiligen Vertragstarife an. Bei vielen Handyverträgen ist es möglich, nach der Vertragslaufzeit sogar in einen günstigeren Tarif zu wechseln. Auch kann man dann gleich ein neues Handy bekommen.

Handyvertrag ohne Smartphone

Bei einem Handyvertrag ohne Smartphone bekommt man nur den jeweiligen Handytarif. Ein passendes Handy ist nicht im Lieferumfang enthalten. Dies ist vor allem für Kunden wichtig, die sich ihr Smartphone Handy selbst kaufen wollen. Im Gegensatz zu einem Vertrag mit Gerät sind Handyverträge ohne Smartphone zumeist günstiger. Allerdings muss man das Handy dann auch selbstständig verkaufen, wenn man das Modell wechseln möchte. Bei einem Vertrag mit Gerät hingegen kann man einfach mit einem neuen Vertrag gleich ein neues Smartphone bekommen.

Weitere Infos auf dieser Webseite.

Handyvertrag für junge Leute

Surfen mit dem Handy
Für junge Leute ist oft wichtig, dass sie bei einem Handyvertrag die Kosten im Überblick haben. In der Vergangenheit ist es immer wieder passiert, dass sich Jugendliche durch Handyverträge hoch verschuldeten. Durch eine entsprechende Deckelung soll dies verhindert werden. Hier bietet sich beispielsweise eine Flatrate in alle Netze an. Somit zahlt der Jugendliche einen fixen Betrag im Monat fürs Telefonieren und mobile surfen. Auf diese Weise kann eine Verschuldung durch Handyvertrag ausgeschlossen werden.

Handyverträge mit Internet Flat

Mittlerweile ist man mit dem Smartphone ständig im Internet. Ob im Bus, in der Bahn oder unterwegs im Auto - Überall ist man online. Gerade deshalb sind Handyverträge mit Internet Flat zu empfehlen. Je nach Datenvolumen kann hier rund um die Uhr gesurft werden.

Fazit

Der günstigste Handyvertrag ist immer von den individuellen Nutzungsgewohnheiten abhängig. Vor allem das Datenvolumen ist hier ausschlaggebender Faktor. Für Vielsurfer kommt beispielsweise eher ein hohes Datenvolumen in Betracht, während für Wenigtelefonierer vielleicht auch ein Prepaid Angebot das richtige sein kann. Auch sind für Jugendliche oft andere Handyverträge interessant, als beispielsweise für Geschäftsleute oder ältere Menschen.

Krankenversicherung in Deutschland

Versicherungskarte für Krankenversicherung
Nicht nur, dass das deutsche Krankenversicherungssystem im internationalen Vergleich ganz passabel abschneidet, die Idee sich gegen Pension, Unfall und Invalidität zu versichern geht auf uns Deutschen zurück. Otto von Bismarck hat mit seinem 1883 verabschiedeten Krankenversicherungsgesetztes einen neuen Sozialstandard geschaffen und damit Deutschland nachhaltig beeinflusst.

Die Krankenversicherung. Ein Definitionsversuch

Als Krankenversicherungen wird grundsätzlich erst ein Mal das Versichern gegen das Risiko von Krankheit, einschließlich ihrer Folgen verstanden. Das System der Krankenversicherung hat sich im Laufe seiner Gesichte zu einem eigenständigen Zweig innerhalb der Sozialversicherungen entwickelt. In der BRD ist sie obligatorisch und kann in Form einer gesetzlichen wie privaten Versicherung abgeschlossen werden. In der Regel soll eine Krankenversicherung im Falle von krankheitsbedingt entstehenden Kosten diese in unterschiedlichen Umfängen übernehmen.

Versicherungspflicht

Versicherungspflicht in Deutschland
In Deutschland besteht die Pflicht zur Krankenversicherung. Sie ist obligatorisch und wird auch im Falle von Arbeitslosigkeit und staatlicher Unterstützung, gestellt. Diese Regelung gilt für alle in Deutschland wohnhaften Personen. Personen ohne Krankenversicherung dürfte es in der Regel eigentlich nicht geben; laut statistischem Bundesamt und deren Daten von 2011 haben es dennoch bis zu 137 000 Staatsbürger aus der Versicherungspflicht geschafft. Interessant in diesem Zusammenhang ist u.a. auch, dass Selbständige, die nicht versichert sind, aus dieser Zählung und Statistik ausgeschlossen sind. damit bezieht sich die Zahl vornehmlich auf Gewerbsuntätige. Die seit 2008 geltende Versicherungspflicht wurde als Reaktion auf den stetig ansteigend Anteil nicht versicherter Menschen in der BRD eingeführt. Diese Verpflichtung hatte auch Wirkung. Die Zahlen sind zurück gegangen.

Früher war der Grund einer Krankenversicherungsablehnung häufig ein Finanzieller. Oft spielte es aber auch eine Rolle, dass das System der Risikoversicherung zunehmend nicht nur hinterfragt wurde, sondern auch die Leistungsauszahlungen der Versicherten in den wenigsten Fällen ihren Einzahlungen entsprachen. Vertrauensverlust ist hier das Stichwort. Als politische, regulierende Reaktion folgte schließlich die Gesetzespflicht zur Krankenversicherung und eine zunehmende staatliche Regulierung gesetzlicher Krankenkassen. Diese Anpassen geschehen auch im Rahme europäischer Annäherungsversucher sozial gleicher Lebens- und Versicherungsstandards aller europäischen Länder. Eine Gemeinsame Sozialpolitik ist hier das Stichwort, was sich implizit wie explizit auf das Krankenversicherungssystem in Deutschland auswirkt.

Aktuell

Aktuell wird über einen Abbau des Sozialstaates gesprochen, schaut man sich die neuen Reformen des Krankenversicherungssystems der BRD an. Dieser Abbau hat aber vor allem einen Vorteil: eine qualitativ hochwertige Grundversorgung eines jeden Bürgers. damit einher gehend sollen neue Ebenen und Wege geschaffen werden gesetzliche wie private Leistungen mehr zu separieren und so den Weg zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft zu öffnen. Dennoch: in Deutschland fühlt man sich mit dem System zur Krankenversicherung anscheinend abgesichert und sicher. Zumindest werden jährlich von allen Bürgern brav ihre Beiträge gezahlt.